„Zweifel“-„Doubt“

In dunklem Grund verschwimmt das Licht, 

nur sein Gesicht tritt leise hervor — 

ein gelebtes Buch aus Haut und Schatten, 

gefurcht von Jahren, schwer und klar. 

 

Die Augen, tief wie alte Brunnen, 

halten Welten, die keiner kennt. 

Ein Blick, der nicht nur schaut, 

sondern fragt — 

leise, bitter, unerhört. 

Warum? 

 

Kein Lächeln spielt um seinen Mund, 

kein Trost in seinen Winkeln. 

Nur dieses fragende, fast verlorene Sehen, 

das sich ins Herz des Betrachters gräbt. 

 

Die Farben – erdiges Grau, 

ein Hauch von kaltem Blau, 

wie Nebel vor dem Morgen. 

Nichts lenkt ab, nichts hält ihn – 

nur dieser Blick, 

der zwischen Gestern und Niemals schwebt. 

 

Ein Gesicht. 

Ein Zweifel. 

Ein Augenblick, der bleibt. 



„Der junger Mönch aus Myanmar“_“ The Young Monk from Myanmar“

Ein junger Mönch aus Myanmar, 

festgehalten in Öl – 

nicht als Abbild, 

sondern als Zustand der Seele. 

 

Sein Gesicht, in feinen Rot- und Lilatönen gemalt, 

scheint fast zu glühen – 

wie im inneren Licht versunken. 

Die Farben tanzen sanft über Wangen und Stirn, 

fließend wie Gebete im Wind. 

Lila wie das Gewand, das ihn trägt, 

Rot wie die Stille, die ihn umhüllt. 

 

Er blickt ruhig, gesammelt, 

doch mit einer Tiefe, 

die weit über sein junges Alter hinausgeht. 

Ein Blick, der nicht sucht – 

sondern bereits gefunden hat. 

 

Über ihm wölbt sich 

ein traditioneller roter Schirm – 

weit, rund, schützend. 

Er ist mehr als ein Schattenwurf. 

Er ist Symbol, Kreis, Mandala. 

Ein stilles Universum über dem Haupt 

eines jungen Menschen, 

der sich ganz dem Jetzt verschrieben hat. 

 

Der Hintergrund bleibt undeutlich, 

verschwimmt in weichem Licht, 

als wolle das Bild uns sagen: 

Die Welt mag laut sein – 

doch in der Mitte 

ruht ein Herz, das schweigt. 

 

Dieses Porträt ist kein Moment. 

Es ist eine Meditation. 

Ein Fenster in eine andere Zeit, 

eine andere Tiefe. 

In den Farben liegt Wärme, 

in den Augen – Frieden 



„Lolos Welt“_

“Le Monde de Lolo“

Ein kleines Mädchen, eingefangen 
in Öl und Licht, 

liegt eingebettet in weiche Töne – 

zartes Elfenbein, warmes Apricot, 

ein Hauch von Himmelsblau. 

Die Welt ist noch neu, noch ein Versprechen, 

noch ein Wunder in jedem Schatten, 

in jedem Glanz. 

 

Die Augen – groß, rund, staunend – 

öffnen sich wie zwei Fenster 

in eine Zukunft, die noch geschrieben wird. Sie schauen nicht nur, 

sie trinken die Welt in sich auf, 

mit der ungebremsten Neugier eines Wesens, 

das gerade erst begonnen hat zu sein. 

 
„Le Monde de Lolo“ – 

die Welt durch die Augen eines Kindes. 

Ein Reich ohne Zeit, 

wo alles zum ersten Mal geschieht: 

das Flirren des Lichts, 

das Flattern eines Vorhangs, 

der Herzschlag der Mutter in der Nähe. 

 

Die Haut des Kindes leuchtet, 

nicht von Farbe allein, 

sondern vom Leben selbst. 

Ein sanftes Lächeln spielt auf den Lippen, 

fast unmerklich, 

als würde es träumen 

von Dingen, die noch kommen. 

 

Dieses Gemälde ist eine Hymne 

an den Anfang, 

an das Staunen, 

an die unschuldige Größe 

eines einzigen Blicks. 

 

In „Le Monde de Lolo“ 

wird die Welt nicht erklärt — 

sie wird gefühlt.

„In Erinnerungen schwelgen“


Auf der Leinwand begegnet uns ein alter Mann, dessen grauer Bart wie ein Schleier vergangener Zeiten sein Gesicht umhüllt. Eine Pfeife hängt lässig in seinem Mund, und feiner Rauch kringelt sich sacht in die Stille hinaus, als wolle er verlorene Träume in die Luft schreiben. Sein Blick verliert sich in der Weite, dorthin, wo die Zeit keine Grenzen kennt. In seinen Augen schimmern versunkene Welten – Tage voller Lachen, Abschiede voller Schmerz, Stunden voll leiser Wunder. Jede Falte auf seinem Gesicht trägt die Handschrift eines gelebten Lebens, jede Linie erzählt von den Liedern der Jugend und den langen Wegen der Reife.Das Gemälde trägt den Namen „In Erinnerungen schwelgen“, Es ist, als würde die Welt um ihn herum verblassen, während seine Seele sanft in die goldenen Gärten der Erinnerung hinübergleitet. 

Ein Gemälde wie ein stilles Gedicht – voller Sehnsucht, voller Würde, voller Leben, das in sanfter Melancholie weiteratmet

„ Fijella“-


Format: 40x50Cm  

Technik: Mixed Media – Öl auf Leinwand  
März 2026

Beim Malen von „Fijella“ hat mich besonders ihre Körpersprache  fasziniert. Sie steht mit dem Rücken zu uns, die Füße im weichen Sand, ganz versunken in den Anblick der Wellen. Es ist dieser magische Moment, in dem ein Kind mit purer Neugier die unendliche Weite des Meeres entdeckt. 

Besonders wichtig war mir die Ausarbeitung der Details: Das Spiel des Lichts in ihren Haaren, die feine Textur ihres Kleides und ihre erwartungsvolle Haltung verleihen der Szene eine ganz eigene Lebendigkeit. Für mich fängt dieses Werk die unbeschwerte Faszination ein, mit der wir alle einmal die Welt betrachtet haben. 





„Frau mit weißer Taube“_“women with white Dove“

März 2025

In meinem Gemälde porträtiere ich eine starke, elegante Frau aus Kenia. Ihr Blick ist ruhig, würdevoll und direkt – als würde sie uns ihre Geschichte ohne Worte erzählen. Auf ihrer Schulter sitzt eine weiße Taube. Ein Symbol des Friedens, die Kraft weiterzugehen und zugleich eine stille Erinnerung an ein verlorenes Kind.
Der Schwarz-Weiß-Kontrast spielt in diesem Werk eine besondere Rolle. Die dunklen Töne betonen ihre Stärke, ihre Präsenz und ihre Identität. Die helle Taube setzt einen klaren Gegenpol – ein zarter, lichtvoller Akzent, der Hoffnung und Erinnerung miteinander verbindet. Dieses Spannungsfeld zwischen Schwarz und Weiß ist der Kern des Bildes und zugleich das Thema der Ausstellung: Black and White.
Malerisch lag der Fokus darauf, Stärke, Würde und emotionale Tiefe sichtbar zu machen. Das Porträt verbindet Realität und Symbolik und lädt die Betrachtenden ein, sowohl die äußere Schönheit als auch die innere Geschichte dieser Frau wahrzunehmen.







„Tagträume „_

“Daydreams a persian Girl“


Ihr Gesicht – zart wie der erste Hauch des Morgens, 

gemalt in feinem Aprikosenglanz, 

getaucht in das weiche Licht des Orients. 

Ein junges persisches Mädchen, 

versunken in die leise Welt ihrer Tagträume. 

 

Der Blick gesenkt, 

die Wimpern wie Schatten auf der seidigen Haut, 

und doch trägt sie eine ganze Welt in sich – 

eine Welt aus Rosenduft und goldenen Geschichten, 

aus Teppichen der Erinnerung 

und flüsternden Liedern aus längst vergangener Zeit. 

 

Ein hauchdünnes Kopftuch, 

beige wie Wüstensand im Abendlicht, 

rahmt ihr Gesicht mit stiller Würde. 

Es bewegt sich kaum – 

als würde selbst der Wind 

ihre Träume nicht stören wollen. 

 

Die Farben sind weich, 

fast atmend – 

Creme, Honig, ein Hauch von Kupfer. 

Hinter ihr, nicht gemalt, aber spürbar: 

die Kuppeln ferner Städte, 

das Flüstern von Basaren, 

der süße Rauch von Jasmin und Tee. 

 

Tagträume ist nicht nur ein Porträt. 

Es ist ein Fenster in eine Seele, 

die schweigend singt, 

in einer Sprache, 

die nur das Herz versteht 



„Abendlicht am Meer“_“ Evening light by the sea“

Ein Moment aus Licht und Salz – 
eingefangen in stiller Schönheit. 
Ein Mädchen sitzt am Ostseestrand, 
mit dem Rücken zum Betrachter, 
ganz versunken in das Spiel des Himmels, der sich i n Blau, Gelb und zartem Orange über das Meer  legt 
wie ein leiser Abschiedsgruß des Tages. 
 
Ihr blondes Haar, geflochten, 
fängt die letzten Strahlen ein 
wie goldener Faden in einem stillen Gewebe. 
Es leuchtet im Licht, 
als würde die Sonne selbst 
für einen Augenblick darin wohnen. 
 
Sie trägt eine rosa Plüschjacke, 
weich und warm, 
wie eine Umarmung 
aus längst vergangenen Träumen. 
Der Wind spielt leise mit den Säumen, 
doch sie bleibt still, 
verankert im Augenblick, 
im Klang der Wellen, 
im Rauschen der Weite. 
 
Man sieht nur ihren Rücken, 
ihr Profil in sanftem Schatten – 
und doch scheint ihr Inneres zu sprechen: 
Ein leises Staunen, 
eine tiefe Ruhe, 
vielleicht ein erster Gedanke 
an das, was noch vor ihr liegt. 
 
Abendlicht am Meer – 
ein Bild, das nicht festhält, 
sondern loslässt. 
Wie das Licht, 
wie das Salz, 
wie die Träume, 
die mit der Flut kommen 
und mit der Ebbe weiterziehen. 
  

„Der Hüter des Pangolins“_“ The Guardian of the Pangolin“

November 2025

In diesem Werk porträtiere ich einen Tierschützer aus Kenia – einen Mann, dessen ruhige Stärke und tiefer Respekt vor dem Leben sich in seinem Ausdruck spiegeln. Behutsam sitzt auf seinem Kopf ein Pangolin, das seine Augen sanft bedeckt, als würde es ihn beschützen, so wie er es einst als Säugling beschützte. Zwischen Mensch und Tier entsteht ein stiller Dialog, getragen von Vertrauen, Nähe und einer ungewöhnlichen, fast magischen Verbundenheit.
Der Kontrast von Schwarz und Weiß durchzieht auch dieses Bild: Der dunkle Hintergrund und die starke Silhouette des Mannes treffen auf die helleren Akzente des Pangolins – ein Wechselspiel von Schatten und Licht, das das Ausstellungsthema „Black and White“ auf subtile Weise aufgreift.
Dieser Kontrast wird zum Sinnbild für Schutz und Verletzlichkeit, für die Balance zwischen Mensch und Natur.
Das Gemälde erzählt von einer Begegnung, die berührt: von einem Tier, das in Lagos, Kenia, gerettet und großgezogen wurde, und von einem Mann, der seine Verantwortung mit Würde trägt. In dieser stillen, innigen Szene werden Fürsorge, Empathie und die Schönheit einer ungewöhnlichen Bindung sichtbar.


  

„Der Hahn“_“The rooster“

Der Stolz des Morgens 

 

Er steht da – kraftvoll, aufrecht, 

als gehöre ihm die Welt. 

Ein Hahn, bunt und schön, 

gefangen in Öl, 

doch voller Leben, 

als würde er im nächsten Moment krähen 

und das Licht selbst wecken. 

 

Sein Gefieder ist ein Feuerwerk aus Farben: 

glühendes Rot, schimmerndes Grün, 

tiefes Blau, das ins Violette spielt. 

Jede Feder ein Pinselstrich mit Stolz gemalt, 

jede Linie ein Bekenntnis zur Schönheit 

im Alltäglichen. 

 

Der Kamm auf seinem Haupt 

steht wie eine Flamme im Morgenlicht, 

und seine Augen funkeln – 

wach, wachsam, 

als spüre er das erste Zittern des Tages 

noch vor dem Wind. 

 

Hinter ihm ein Hauch von Landschaft, 

verschwommen, angedeutet – 

denn alles, was zählt, 

ist dieser Moment, 

dieses Tier, 

dieser stille König 

auf seiner unsichtbaren Bühne. 

 

Der Stolz des Morgens ist mehr als ein Bild. 

Es ist ein Lobgesang 

auf das Leben in seiner schillernden Kraft, 

auf den Neubeginn, 

der mit jedem Sonnenaufgang 

im Herzen der Natur erwacht. 



„Die Zwiebeln und Knoblauch“_“Onions & Garlic“

Stille in Lila und Licht 

 

Ein klassisches Stillleben – 

und doch voller Poesie. 

Auf der Leinwand ruhen Zwiebeln: 

lila, goldgelb, 

ein einzelner Knoblauch, 

umschmeichelt von Licht, 

von Stille, 

von Zeit. 

 

Die lila Zwiebeln – kräftig, fast majestätisch – 

mit schimmernden Schalen, 

die wie zerknitterte Seide glänzen. 

Ihre Farbtöne changieren zwischen Violett, 

Brombeere und einem Hauch von Nacht. 

 

Dazwischen die goldenen Zwiebeln – 

erdig, warm, 

mit einer Haut aus Licht. 

Ihre Töne fließen in Bernstein, Honig, 

und feine Linien verraten ihr Innerstes 

wie Ringe eines gelebten Jahres. 

 

Der Knoblauch liegt still, fast scheu, 

in sanftem Weißgrau, 

leicht geöffnet, 

als wolle er sein Geheimnis 

doch nicht ganz preisgeben. 

 

Zwischen allem – Zwiebelschalen, 

locker verstreut, 

in Tönen von Kupfer, Ocker und gebrochenem Gold. 

Sie erzählen von Vergänglichkeit, 

und doch bewahren sie 

die Würde des Einfachen. 

 

Stille in Lila und Licht, ist ein Innehalten, 

ein Zwiegespräch mit dem Alltäglichen. 

Ein Gemälde, 

das zeigt, wie aus dem Gewöhnlichen 

etwas Zeitloses wird – 

wenn man es nur mit offenen Augen sieht. 

„Ein Sommertag in Övelgönne“_

“A Summerday in Hamburg“


Ein Sommertag, gefangen in Öl – 

leicht, still, durchscheinend. 

 

Das Bild zeigt die Elbe in ihrer schönsten Zurückhaltung: 

kein Lärm, keine Hast, nur das ruhige Glitzern des Wassers, blau und silbern, 

wie Seide unter dem Himmel. 

 

Die Boote liegen regungslos, 

vertrauen dem Wasser, dem Licht, dem Moment. Man sieht, wie sie atmen, 

langsam, kaum sichtbar, 

als wären sie in einem langen, stillen Traum. 

 

Der Horizont ist klar, 

nichts stört die Weite. 

Der Himmel dehnt sich in sanftem Blau, 

berührt das Wasser mit einem goldenen Hauch – 

ein stummes Gespräch zwischen Luft und Fluss. 

 

Keine Menschen, keine Bewegung, 

und doch ist alles lebendig. 

Die Boote, 

die Elbe, 

das Licht – 

sie erzählen von einem Tag, 

an dem nichts geschieht 

und doch alles da ist. 

 

Ein Sommertag in Övelgönne 

ist ein stilles Gemälde, 

fast wie ein tiefes Ausatmen. 

Es erinnert daran, 

wie vollkommen ein Augenblick sein kann, 

wenn er einfach nur sein da 



„Goldrausch“_“Gold Rush“


Format: 120 x 90 cm 

Technik: Mixed Media – Acryl, Blattgold 

 

In dem Werk Goldrausch entfaltet sich ein kraftvolles Zusammenspiel von Struktur, Farbe und Licht. Auf der großzügigen Leinwand dominieren leuchtendes Blattgold, strahlendes Weiß, tiefes Schwarz und erdiges Ocker. Die goldenen Partien fangen das Licht ein und verleihen dem Bild eine fast überirdische Aura – eine visuelle Metapher für Verlockung, Reichtum und Überschwang. 

 

Die Komposition wirkt sowohl dynamisch als auch kontrolliert: Während das Gold in organischen, teils eruptiven Formen aufscheint, bieten Weiß und Schwarz einen ruhigen, kontrastreichen Gegenpol. Die ockerfarbenen Nuancen verankern das Bild in einer natürlichen, fast archaischen Farbwelt. 

 

Durch die Verwendung von Mixed Media entsteht eine spürbare Materialität – eine haptische Tiefe, die den Blick fesselt und zum Verweilen einlädt. Goldrausch spielt mit der Ambivalenz zwischen Verführung und Übermaß, zwischen Glanz und Schatten. 

 

Ein Werk, das ebenso sinnlich wie nachdenklich stimmt – ein moderner Ausdruck zeitloser Themen wie Gier, Schönheit und Vergänglichkeit. 



„Granatapfel in goldener Pracht“-

“pomegranate in golden Glory“


Format: 80X80 cm .

Technik: Mixed Media – Acryl und Öl auf Leinwand  

 

Granatapfel in goldener Pracht 

Mixed Media auf Leinwand, 80 × 80 cm – Acryl & Öl 

 

Dieses Gemälde fei ert die sinnliche Kraft und symbolische Tiefe des Granatapfels. 

Auf einem leuchtenden, goldenen Hintergrund aus Acryl entfaltet sich die Frucht als zentrales Motiv – kraftvoll, lebendig und voller Wärme. Der Granatapfel ist mit Öl in frischen, intensiven Farben gemalt: leuchtendes Rot, sanfte Orangetöne und zarte Rosanuancen verbinden sich zu einer harmonischen, mediterranen Farbwelt. 

 

Feine Goldschmierungen im Inneren der Frucht setzen gezielte Lichtreflexe und verleihen dem Werk Tiefe und Bewegung. Sie lassen das Motiv von innen heraus leuchten und schaffen eine besondere Spannung zwischen Abstraktion und realistischer Darstellung. 

 

„Granatapfel in goldener Pracht“ steht für Fülle, Leben, Sinnlichkeit und Licht. Das Zusammenspiel aus Goldgrund und farbintensiver Ölmalerei verleiht dem Werk eine edle, zeitlose Ausstrahlung und macht es zu einem kraftvollen Blickfang – warm, ausdrucksstark und voller Energie. 





„ Zitronenbaum im mediterranen Gold“-

“ Lemon Tree in Mediterranean Gold“,

Format: 80X80 cm .

Technik: Mixed Media – Acryl und Öl auf Leinwand  

Dieses Gemälde fängt die Leichtigkeit und Wärme des Mittelmeers ein und stellt den Zitronenbaum als kraftvolles Symbol für Licht, Lebensfreude und Naturverbundenheit in den Mittelpunkt.

Ein schimmernder Goldhintergrund aus Acryl bildet die Grundlage des Werks und erinnert an sonnengetränkte Tage, warme Luft und mediterrane Landschaften.


Darauf erhebt sich der Zitronenbaum, klar erkennbar und zugleich malerisch frei interpretiert, mit Öl in lebendigen, frischen Farbtönen gestaltet. Nuancen von Grün, Gelb und warmen Naturfarben verbinden sich harmonisch mit dem Gold und lassen das Motiv lebendig wirken. Die Zitronen scheinen vom Licht durchdrungen, als würden sie die Sonne des Südens in sich tragen.


Subtile goldene Akzente und Lichtreflexe durchziehen das Werk und schaffen Tiefe, Bewegung und eine feine Balance zwischen Abstraktion und realistischer Darstellung.

„Zitronenbaum im mediterranen Gold“ strahlt Ruhe, Wärme und zeitlose Eleganz aus – ein Werk, das den Raum mit Licht erfüllt und eine Atmosphäre von südlicher Gelassenheit und natürlicher Schönheit vermittelt.